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Viele Unternehmen haben im logistischen Prozess oft die Aufgabe zu lösen, dass Kunden mehrmals täglich Bestellungen für denselben Empfänger mit identischer Empfangsstelle auslösen.
Je nach interner Organisation werden die Aufträge vor dem Verpackungsprozess gesammelt und geschlossen in einem Vorgang verarbeitet. Das bedeutet, dass zu einer Sendung mehrere Belege (z.B. Lieferscheine) vorhanden sind. Trifft dies auf Sie zu, so ist das Beipackmodul relevant.
Ebenso häufig werden die Aufträge jeweils einzeln verpackt und erst am Tagesende
bei der Übergabe an den Frachtführer zur Sendung nachträglich auf EDI-
Dies macht häufig dann Sinn, wenn entsprechende Preisvereinbarungen zu einem Vorteil führen oder Drittlandsendungen dies erforderlich machen.
Grundsätzlich gibt es zwei Methoden, diese Konsolidierung zu nutzen. Wir unterscheiden, je nach Möglichkeit des Frachtführers, zwischen einer fortlaufenden Sendungsbildung und einer nachträglichen Sendungsbildung.
Die fortlaufende Sendungsbildung prüft bei jedem neuen Packstück, ob bereits ein Empfänger unter gleicher Frankatur / Serviceart besteht. Ist dies der Fall, so wird das aktuelle Packstück an diese Sendung „gehängt“.
Abweichend dazu wird bei der nachträglichen Sendungsbildung erst vor Versandschluss geprüft, welche Packstücke zusammengehören und dann innerhalb der EDI zum Dienstleister zusammengeführt.
In beiden Varianten sind auch individuelle Schlüssel zur Konsolidierung möglich, wenn Empfänger und Frankatur / Serviceart nicht ausreichen.
Darüber hinaus kann die Sendungsbildung, in entsprechender Konfiguration, auch in
Verbindung mit anderen Modulen eingesetzt werden. Typisch sind die Bereiche Gefahrgut,
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